Weissgold ist ein Legierung aus Gold und einem anderen Metall. Es zu Geld zu machen lohnt sich. Der Feingoldgehalt von Weissgold wird überprüft und ein entsprechendes Angebot wird von Briefgold schnell und zuverlässig unterbreitet.
Weissgold
Was ist Weissgold?
Für Weissgold gibt es keine genaue Definition. Es handelt sich dabei um eine Legierung, die sich aus mehreren verschiedenen Metallen zusammensetzen kann. Es gibt mehrere unterschiedliche Zusammensetzungen, die jedoch alle Gold als gemeinsame Basis haben. Häufig wird zum reinen Gold noch Silber, Nickel oder Palladium, ein Platinmetall, beigemischt, so dass die ursprüngliche goldene Farbe verloren geht. Außer Weißgold gibt es auch noch Grüngold, Rotgold und Gelbgold. Alle diese Goldarten bestechen durch ihre Härte und Robustheit. Es werden jedoch auch immer neue Legierungen entwickelt. Beispielsweise haben sich Cobalt oder Chrom zu beliebten Legierungen mit Gold gemausert. Allerdings spielt hier der Kostenfaktor eine wesentliche Rolle und es ist nicht immer sicher, ob sich eine neue Metallmischung auf dem Markt halten kann.
Goldankauf mit Weissgold
Da Weissgold ebenfalls Gold enthält, kann es natürlich auch an Briefgold geschickt werden. Der Gehalt an Feingold ist hier allerdings geringer. Man kann aber trotzdem ohne Bedenken seine alte Kette zum Verkauf an Briefgold senden. Oft findet sich auch anstelle von Silber Weißgold als Einfassung bei Perlen oder in deren Kette. Diese Perlen in den Verkauf zu geben, ist über Briefgold nicht möglich. Scheideanstalten nehmen auch alle Art von Gold an. Doch hierbei lohnt es sich erst, wenn große Mengen eingeschickt werden. In jedem Fall gilt, dass beim nächsten Umzug oder der nächsten Wohnungsauflösung darauf geachtet werden sollte, ob auch Schmuckstücke aus Weißgold unter dem Altgold sind. So können unbeachtete Goldstücke zu einem auf Gewicht und Reinheit basierenden Goldpreis bei Briefgold in Geld verwandelt werden.