Da Briefgold nur für Artikel auszahlt, die tatsächlich Gold enthalten, können Sie folgende Proben durchführen, um herauszufinden ob Ihr Schmuck wertvoll ist.
Probe 1: Magnet Test
Hochkarätiges Gold sowie sehr reines Silber und Metalle, die der Platin-Gruppe angehören, sind nicht magnetisch. Selbst wenn das Schmuckstück nicht aus reinem Gold besteht, ist es nicht magnetisch, da die restlich enthaltenen Metalle nicht stark genug sind, es am Magnet haften zu lassen.
Halten Sie Zum Beispiel einen alltäglichen Haftmagneten über Ihre Artikel, bevor Sie diese zu uns einschicken. Wenn Ihr Schmuck am Magneten haftet, enthält er sehr wahrscheinlich kein Gold und Sie sollten Ihn nicht zu Briefgold schicken.
Probe 2: Feingehaltsstempel Test
In vielen Ländern ist es vorgeschrieben, dass Goldschmuck gestempelt sein muss. Das bedeutet, dass das Schmuckstück nach Anfertigung mit einem offiziellen Stempel versehen wird, welcher den Feingehalt des Goldes angibt. Normalerweise wird der Stempel an einer unauffälligen Stelle gesetzt wie zum Beispiel auf der Innenseite eines Rings. Der Stempel besteht aus einem kleinen Siegel und der Angabe des Feingehaltes. Entweder gibt er die Karatzahl an (1-24) oder den Feingehalt (1-1000 oder .1-.999).
Bitte beachten Sie, dass nicht alle Schmuckstücke gestempelt sind. Wo ein offizielles Siegel im Stempel fehlt, kann es sehr gut sein, dass das Schmuckstück gefälscht ist. Deshalb prüfen Sie zusätzlich Ihre Artikel mit Hilfe des Magneten.