Gold bringt Geld oder das Prinzip Friedensreich Hundertwasser

 

Einer der berühmtesten Künstler Österreichs ist zweifelsfrei Friedensreich Hundertwasser. Er ist bekannt für seine bunten Gemälde, die von Gold und Schwarz dominiert werden. Bei ihm gibt es keine geraden Linien, aber dafür umso mehr goldene Zwiebeltürmchen. Die Bemalung geht gerne mal über das Passepartout hinaus und setzt sich auf dem Bilderrahmen fort. Dies macht ihn so einzigartig. Friedensreich Hundertwasser. Es versteht niemand wie er, Gold bringt Geld, also wie man aus ein wenig Gold an einer Häuserfassade oder auf einem Gemälde viel Geld macht.

Gold bringt Geld, auch für Kunstschaffende

Ursprünglich hieß er Friedrich Stowasser. Ein Kunstschaffender Österreicher. Ansich nichts besonderes. Und dennoch schaffte er es zu Weltruhm. Mit seiner außergewöhnlichen Kunstart. Zunächst legte er sich dafür einen Künstlernamen zu. Aus Friedrich machte er Friedensreich, um ihn leichter ins Japanische übersetzen zu können. Aus Stowasser wurde Hundertwasser, weil Sto in einigen slawischen Sprachen hundert bedeutet. Schon bei seiner Namensgebung war er also sehr kreativ. Gold bringt Geld, das hat Hundertwasser schnell bemerkt und auf dieses Element nicht mehr verzichtet. Es ist nicht bekannt, ob der Künstler seinen Goldkauf online abwickelte, wenn er neue Werke plante. Jedenfalls dürfte er zum Gold kaufen in Deutschland gewesen sein. Auch der Altgold Ankauf wird ihn interessiert haben, denn für seine Kunstwerke brauchte er Unmengen an Gold.

Gold bringt Geld, auch für Bauherren

Die künstlerische Entwicklung von Friedensreich Hundertwasser nahm ihren Lauf nach Besuchen in Italien, Frankreich und Nordafrika. Eines der bestimmenden Elemente seiner Kunst, die Spirale, verwendete Hundertwasser 1953 zum ersten Mal. Außerdem ist seine Malerei von nebeneinander gesetzten Komplementärfarben geprägt. Ein weiteres auszeichnendes Merkmal der künstlerischen Tätigkeit Hundertwassers sind die goldenen Zwiebeltürmchen oder andere goldene Elemente, die in fast Werk vorkommen. Das hierzu benötigte Feingold wurde teilweise aus Bruch-Gold gewonnen. Oftmals wurde jedoch auch eine einfache Goldfarbe verwendet. Nach dem Motto "Gold bringt Geld" hat der Künstler seinen Erfolg mit den vergoldeten Elementen nicht unterbrochen.



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