Bei Feingold handelt es sich um die reinste Form von Gold. Doch selten besitzt man pures Feingold. Vielmehr versteckt es sich in Elektroartikeln, Zahngold und Altgold. Daher ist eine Schätzung des Feingoldgehaltes jederzeit sinnvoll. Briefgold bietet deshalb den Ankauf von Feingold an.
Feingold
Was ist Feingold?
Feingold ist die reinste Form des Goldes. Es bedarf vieler Bearbeitungsdurchgänge, um Gold in dieser Form zu erhalten. Es muss gegossen, geschmolzen, gewalzt und gezogen werden. Dann erhält man Gold mit 24 Karat. Das ist jedoch selten. Meist sind Legierungen aus gold, Kupfer und Silber die Regel. Feingold ist gerade daher das Edelmetall für den Handel, das seinem Besitzer einen hohen Goldpreis verspricht. Gerade Silber und Gold im Verkauf erfreuen sich derzeit einer großen Beliebtheit. Feingold ist ein sehr weiches Metall, weshalb es sich im Schmuckhandel selten wiederfindet. Doch auch im Zahngold kann es durchaus zu Tage treten. Wenn man das alte Zahngold einschmelzen möchte, kann man zuvor den Feingoldanteil bestimmen lassen. Viele Unternehmen bieten daher auch Zahngoldankauf an. Briefgold ist eines von ihnen. Briefgold kauft kein Silber
Verkauf von Feingold
Selten findet man bei Wohnungsauflösungen, beim Umzug oder Aufräumen jenes glänzende Gold, das die höchste Reinheit besitzt. Doch an vielen Gegenständen kann sich ebenfalls Gold befinden, dass eine hohe Karatzahl aufweist. Im Altgold, Schmuck oder Bruchgold, selbst in alten Elektroartikeln wie Leiterplatten, finden sich Anteile von Feingold. Der Wert von Gold lässt sich dann am besten bestimmen, wenn das Gold in den Handel gegeben wird und der Goldpreis festgelegt werden kann. Bei Scheideanstalten und seriösen Schmuckhändlern sowie beim Goldkauf online kann man sicher sein, dass man einen fairen Preis für sein Gold erhält. Altes Gold zum Recycling zu geben, ist daher nicht nur nach Haushaltsauflösungen ein profitabler Handel.