Oftmals weiß man gar nicht, welche Schätze sich im eignen zu Hause befinden. Altgold bezeichnet nicht nur Schmuck. Auch aus Elektroartikeln, Zahngold oder Bruchgold kann das Altgold verkauft und recycelt werden.
Was versteht man unter Altgold?
Als Altgold kann man vieles bezeichnen. Es handelt sich dabei nicht nur um alten Goldschmuck. Im Grunde ist alles, was aus Gold besteht und wofür es keine Verwendung mehr gibt, Altgold. Durchaus wird am ehesten ein alter Ring oder eine alte Kette in den Verkauf gegeben, doch auch Zahngold, Goldbarren oder Bruchgold besitzen einen hohen Goldanteil. Selbst Elektroartikel, in denen Gold ein Bestandteil ist, können in den Goldhandel gebracht werden. Auch spielt es keine Rolle, ob es sich nun um Gelbgold oder Feingold handelt, denn auch Weißgold hat unter anderem Gold als Bestandteil sowie viele andere Legierungen. Vor allem Metalle wie Kupfer und Chrom. Hat man nun entschieden, sich von seinem alten Gold zu trennen, kommt die Frage auf wo man sein Gold verkaufen kann.
Wer nimmt mein Altgold in Ankauf?
Altgold wird von verschiedenen Einrichtungen in Ankauf genommen. Scheideanstalten, Juweliere oder Briefgold, eine Möglichkeit des Goldkaufs online, sind da nur ein paar Möglichkeiten. Das Gold, das diesen Unternehmen zugeschickt wird, wird auf seinen Feingoldgehalt hin geprüft und anhand von dessen Gewicht und Reinheit ein Betrag überwiesen oder ein Scheck ausgellt. Legt der Kunde nicht innerhalb von 10 Tagen nach Zahlungsausgang Widerspruch ein, wird das Gold eingeschmolzen. In den meisten Fällen wird dann das Gold zum Recycling weitergeschafft. Treiber für ein erhöhter Anstieg der Aktivität in diesem Sekor ist der aktuelle Goldkurses. Bei Wohnungsauflösungen oder Haushaltsauflösungen finden sich oftmals verloren geglaubter Schmuck oder Gegenstände, die Gold aufweisen. Der Goldhandel ist nach wie vor ein sehr belebtes Geschäft und wird es mit Sicherheit weiterhin sein, solange der Goldpreis ein solch hohes Niveau wie bislang hält.